ÖCU_geschichte


 

ÖCU , Österreichische Cocktails Union

 

über ÖCU

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  • Das Team
  • Unsere Angebote

 

Was ist ÖCU?

 Österreichische Cocktails Union, Cocktail Portal, Community, Stellenbörse für Lehrlinge, Cocktails Info Verlag, Eventagentur, Content Spezialist, Ausbildung für Lehrlinge in Bar Bereich.

Wir bieten kostenlosen Zugang zu Fachinformationen für das Sozial- und Gastronomie. Fach- und Führungskräfte schätzen uns wegen der Informationsfülle, Übersichtlichkeit und redaktionell gesicherten Qualität.

Wir sind

  • ein Anbieter kostenloser Fachinformationen
  • verbandlich, wirtschaftlich und politisch unabhängig
  • in allen Arbeitsfeldern des Sozial- und Gastronomie tätig.

Wir bieten

  • wissenschaftlich fundierte Informationen
  • freien Zugang zu aktuellem Fachwissen (Open Access)
  • eine Plattform für kritische Diskurse über gesellschaftliche Fragen.

Wir arbeiten

  • mit einer Community von vielen AutorInnen und RezensentInnen
  • in einer flexiblen Organisation mit schnellen Entscheidungen
  • mit moderner Technik und Gestaltung im Dienste der NutzerInnen.

Über uns gibt es auch einen Flyer.

Das Team

Nur durch ein engagiertes, interdisziplinäres Team werden die vielfältigen Angebote von ÖCU möglich.

 

Arten der Mitgliedschaft des Vereins:

Mitglieder des ÖCU Vereins gliedern sich in
 

Ordentliche Mitglieder sind jene mit aktivem und passivem Wahlrecht

Ihre Anzahl soll 10% der ordentlichen Mitglieder nicht übersteigen. Sie haben kein aktives und passives __recht.

*ordentliche,

*außerordentliche

*Ehrenmitglieder.

Welche Arten der Mitgliedschaft gibt es bei Uns?

- von ordentlichen Mitgliedern bis zu Tagesmitgliedern -

 

  • Die Fördermitgliedschaft.
  • Die auswärtige Mitgliedschaft.
  • Die Gastmitgliedschaft.
  • Die Jugendmitgliedschaft.
  • Die passive Mitgliedschaft.
  • Die Spendermitgliedschaft.
  • Die Probemitgliedschaft.
  • Die Tagesmitgliedschaft.
  • Die Lehr (ÖCU Cocktailschule) Mitgliedschaft.
  • Die lebenslange Mitgliedschaft.

 

Die zulässigen Formen der Mitgliedschaft des ÖCU Vereins

- von ordentlichen Mitgliedern bis zu Tagesmitgliedern -

 

Inhalt

  1. I. Grundsatz: Die ordentliche Mitgliedschaft
  2. II. Abweichende Satzungsregelung: Sonderformen der Mitgliedschaft
    1. 1. Die ÖCU Fördermitgliedschaft
    2. 2. Die ÖCU auswärtige Mitgliedschaft
    3. 3. Die ÖCU Gastmitgliedschaft
    4. 4. Die ÖCU Jugendmitgliedschaft
    5. 5. Die ÖCU passive Mitgliedschaft
    6. 6. Die ÖCU Probemitgliedschaft
    7. 7. Die ÖCU Tagesmitgliedschaft
    8. 8. Die ÖCU lebenslange Mitgliedschaft
    9. 9. Die ÖCU Ehrenmitgliedschaft
    10. 10. Die ÖCU mittelbare und mehrfache Mitgliedschaft
      1. a. Die ÖCU mittelbare Mitgliedschaft
      2. b. Die ÖCU Mehrfachmitgliedschaft durch Doppelverankerung oder Mehrfachverankerung
      3. c. Die ÖCU automatisch erworbene Mehrfachmitgliedschaft

 

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die zulässigen Gestaltungsformen der Mitgliedschaft in der Vereinssatzung sowie deren jeweilige Besonderheiten bezüglich Rechte und Pflichten.

Regelungen zur Mitgliedschaft in einem Verein finden sich in den §§ 21 ff. des Bürgerliches Gesetzbuchs (BGB). Grundsätzlich sind ohne abweichende Satzungsregelung (§ 25 BGB) alle Mitglieder im Verein gleichgestellt und insofern auch gleich bezüglich Rechten und Pflichten zu behandeln. Die Vereinssatzung kann aber aus sachlichen, insofern nicht willkürlichen, Erwägungen unterschiedliche Mitgliedschaftsformen mit jeweilig unterschiedlichem Umfang an Rechten und Pflichten vorsehen. Ist dies gewollt, muss eine entsprechende Regelung eindeutig in der Satzung aufgenommen werden, welche einer objektiven Willkürprüfung standhalten muss.

I. Grundsatz: Die ÖCU ordentliche Mitgliedschaft

Ohne abweichende Satzungsregelung ist jedes Mitglied des Vereins ein ordentliches Mitglied. Diesen stehen grundsätzlich alle Mitgliederrechte und Mitgliedschaftspflichten gemäß der Auslegung „e contrario“ (Umkehrschluss) des § 35 BGB zu. Danach sind alle Mitgliedschaften, die keine Sonderrecht und Sonderpflichten begründen, als ordentliche Mitgliedschaften anzusehen.

Ordentliche Mitglieder sich grundsätzlich aktiv am Vereinsleben beteiligt und haben in der Mitgliederversammlung das Anwesenheitsrecht, Stimmrecht und Rederecht.

II. Abweichende Satzungsregelung: ÖCU Sonderformen der Mitgliedschaft

Jede vom Grundsatz der ordentlichen Mitgliedschaft abweichende Mitgliedschaftsform bedarf einer eigenen Regelung in der Satzung. Hierbei sind jeweils alle Recht und Pflichten der Mitgliedsformen genau und eindeutig festzulegen. Es darf der Mindestgehalt der Mitgliedschaftsrechte nicht beseitigt werden. Dieser ist noch gegeben, wenn ein Mitglied im Zeitraum seiner Mitgliedschaft an der Mitgliederversammlung teilnehmen darf. Die Teilnahme umfasst zwingend die Erlaubnis der physischen Anwesenheit während jeder der vorgenannten Mitgliederversammlungen. Nicht umfasst sind das Rederecht oder das Stimmrecht. Diese können durch Satzungsregelung abbedungen werden.

1. Die ÖCU Fördermitgliedschaft

Fördermitgliedschaften sind grundsätzlich dadurch gekennzeichnet, dass sie den Verein durch regelmäßige oder unregelmäßige Mitgliedsbeiträge in Form von zumeist Geldleistungen (seltener auch Sachleistungen oder Dienstleistungen) unterstützen und insofern fördert. Diese Mitgliedschaftsform ist als passive Teilnahmeform am Vereinsleben zu verstehen. Eine aktive Teilnahme am Vereinsleben kann dazu durch Satzungsregelung weitestgehend untersagt werden.

Durch Satzung kann aber auch bestimmt werden, dass die Fördermitglieder die Vereinsanlagen nutzen und an geselligen Veranstaltungen teilnehmen dürfen.

2. Die ÖCU auswärtige Mitgliedschaft

Unter einer auswärtigen Mitgliedschaft ist eine ordentliche Mitgliedschaft bei einem auswärtigen Verein zu verstehen. In der Satzung eines Vereins kann geregelt werden, dass Mitglieder von auswärtigen Vereinen die gleichartigen Einrichtungen des eigenen Vereins nutzen dürfen. Dabei sind grundsätzlich die mitgliedschaftlichen Rechte des auswärtigen Mitglieds auf die Benutzung der Einrichtung beschränkt. Von dieser Beschränkung kann durch konkrete Satzungsregelung abgewichen werden, z.B. kann den auswärtigen Mitgliedern ein Teilnahmerecht an der Mitgliederversammlung eingeräumt werden. Nicht durch Satzung zugebilligte Rechte, wie das Stimmrecht oder Rederecht auf der Mitgliederversammlung können vom auswärtigen Mitglied nur in seinem jeweiligen Heimatverein ausgeübt werden.

3. Die ÖCU Gastmitgliedschaft

Die Gastmitgliedschaft ist grundsätzlich eine vollwertige Mitgliedschaft in einem Gastverein, welche bei diesem auf bestimmte Zeit besteht, da die eigene, originäre Mitgliedschaft beim Heimatverein aufgrund längerer Abwesenheit nicht ausgeübt werden kann. Insofern besteht die Gastmitgliedschaft üblicherweise für die Dauer des Aufenthalts einer Person an dem Ort des Gastvereins. Anders als beim auswärtigen Mitglied besteht eine der ordentlichen Mitgliedschaft gleichgestellte Mitgliedschaft. Die Beschränkung von Rechten und Pflichten findet üblicherweise nicht statt. Dies kann jedoch durch Satzungsregelung abweichend vom vorgenannten Grundsatz geregelt werden.

4. Die ÖCU Jugendmitgliedschaft

Unter Jugendmitgliedschaften sind Mitgliedschaften für Personen zu verstehen, welche das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Je nach Satzungsregelung wird regelmäßig eine Jugendmitgliedschaft bis zur Vollendung des 26. Lebensjahres vorgesehen. Eine abweichende Regelung der Altershöchstgrenze ist zulässig. Die Rechte und Pflichten der Jugendmitglieder sind in der Satzung festzulegen. Üblicherweise wird die aktive Betätigung in der Jugendabteilung des Vereins verpflichtend ausgestaltet. Jugendmitglieder bezahlen zumeist einen geringeren Mitgliedsbeitrag als andere Mitgliedsformen oder sind von der Beitragspflicht befreit. Ein Stimmrecht wird Ihnen des Öfteren nicht gewährt.

5. Die ÖCU passive Mitgliedschaft

Passive Mitgliedschaften werden zumeist für ehemalige ordentliche Mitglieder vorgesehen die nicht mehr an den nach außen gerichteten Vereinsbetätigungen teilnehmen wollen. Die interne Betätigung der passiven Mitglieder im Verein nicht ausgeschlossen, beispielweise bei Seniorenmannschaften. Die Mitgliedsbeiträge passiver Mitglieder sind oftmals gegenüber dem Beitragssatz ordentlicher Mitglieder reduziert, eine Verpflichtung hierzu besteht jedoch nicht. In der Praxis wird diesen zumeist das Stimmrecht und Rederecht gewährt, da der Verein vom Erfahrungsschatz der zumeist älteren Mitglieder profitiert.

6. Die ÖCU Probemitgliedschaft

Die Probemitgliedschaft beschreibt eine atypische Mitgliedschaft, bei der das Probemitglied kraft Satzung zeitlich und inhaltlich eingeschränkte Rechte und Pflichten hat. Insbesondere sollte die Satzung Aufnahme, Beitrag und Beendigung der Probemitglieder regeln. Hat sich das Mitglied bewährt, kann es als ordentliches Mitglied in den Verein aufgenommen werden. Hat es sich nicht bewährt, sollte die Satzung vereinfachte Ausschlussbedingungen vorsehen.

7. Die ÖCU Tagesmitgliedschaft

Nach aktueller Rechtsprechung des OLG Stuttgart (Beschluss vom 16.07.2018 - 8 W 428/15) sind Tagesmitgliedschaften vereinsrechtlich grundsätzlich zulässig, da nach der Begründung des Beschlusses des OLG Vereinen gemäß § 40 BGB ein weiter Spielraum zur Gestaltung ihrer Mitgliedschaftsformen zukommt und die kurze Dauer der Mitgliedschaft diese Gestaltung nicht grundsätzlich ausschließt. Im vorliegenden Fall ging es um die Satzungsregelung zu Tagesmitgliedschaften eines Modellflugvereins, wobei das zuständige Vereinsregister die Satzungsregelung nicht in das Register eintragen wollte, wogegen der Verein erfolgreich Klage eingelegt hat.

Nicht zulässig ist jedoch weiterhin und unumstritten das ausschließliche Angebot von Tagesmitgliedschaften durch einen Verein ohne dauerhafte und konstante Mitgliedsformen.

8. Die lebenslange Mitgliedschaft

Die lebenslange Mitgliedschaft ist eine Sonderform der passiven Mitgliedschaft mit der Besonderheit, dass für den Erwerb der Mitgliedschaft nur ein einmaliger Betrag zu zahlen ist, welcher mit Aufnahme in den Verein oder Umwandlung der bisherigen Mitgliedschaft in eine lebenslange fällig wird. Typischerweise erhalten diese Mitglieder ein Stimmrecht und Rederecht in der Mitgliederversammlung. Der Höhe nach orientiert sich die Einmalzahlung in der Regel an dem Gründungsjahr eines (Tradition-)Vereins.

Diese Mitgliedschaftsform richtet sich regelmäßig an Interessenten, die ihre Vereinsverbundenheit zum Ausdruck bringen wollen. Die Besonderheit lebenslanger Mitgliedschaften ergibt sich insofern nicht aus dem Umstand, dass diese bis zum Tod der Mitglieder andauern.

Rechtlich sind lebenslange Mitgliedschaften zulässig, insbesondere der gemäß § 39 BGB garantierten Austrittsfreiheit stehen diese nicht entgegen.

9. Die ÖCU Ehrenmitgliedschaft

Unter einer Ehrenmitgliedschaft wird grundsätzlich eine Ehrung mit mitgliedschaftlichen Sonderrechten (§ 35 BGB) verstanden, welche vom Verein an ein verdientes Mitglied oder eine verdiente dritte Person verliehen wird. Dieses Sonderrecht ist zumeist mit einer Beitragsfreiheit oder einem freier Zutritt zu bestimmten oder allen Vereinsveranstaltungen verbunden. Möglich ist außerdem eine Ehrung mit organschaftlichen Sonderrechten, beispielsweise die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden. Der Ehrenvorsitzende kann beispielsweise das Recht zur Versammlungsleitung der Mitgliederversammlung oder Teilnahme und Rederecht bezüglich Vorstandssitzungen eingeräumt werden.

Der Geehrte muss die Ehrung als Wirksamkeitsvoraussetzung annehmen. Die Ehrung mit Sonderrechten muss in der Satzung geregelt werden. Zwar kann eine Ehrung gemäß des vereinsrechtlichen Gewohnheitsrechts auch ohne Satzungsregelung ausgesprochen werden, diese Form der Ehrung ohne Satzungsregelung begründet jedoch keine mitgliedschaftlichen oder organschaftlichen Sonderrechte.

10. Die ÖCU mittelbare und mehrfache Mitgliedschaft

a. Die ÖCU mittelbare Mitgliedschaft

Eine mittelbare Mitgliedschaft kann in Verbänden vorgesehen werden. Dabei besteht zumeist eine direkte Mitgliedschaft in einem Ortsverein oder Kreisverband, der seinerseits Mitglied in einem Bezirksverband oder Landesverband ist. Bezirksverband oder Landesverband sind wiederum Mitglied in einem Bundesverband als Spitzen- oder Dachverband.
Das Mitglied des Ortsvereins oder Kreisverbands ist in solchen Fällen regelmäßig auch indirektes oder mittelbares Mitglied in der jeweiligen Zwischenstufe und im Dachverband. Dabei stellt die mittelbare oder indirekte Mitgliedschaft keine Mitgliedschaft als solche im Sinne des Gesetzes dar.

Das Stimmrecht eines mittelbaren Mitglieds auf Ebene des Ortsvereins oder Kreisverband in der oberen Gliederungsebene wird üblicherweise durch die Wahl von Delegierten durch die eigene Mitgliederversammlung in die Delegiertenversammlung der nächsten Gliederungsebene ausgibt.

Das Stimmrecht eines mittelbaren Mitglieds auf Ebene des Ortsvereins oder Kreisverband in der obersten Gliederungsebene wird üblicherweise durch die Wahl von Delegierten in der Delegiertenversammlung der nächsten Gliederungsebene ausgibt, die wiederum die gewählten Delegierten in die Delegiertenversammlung der obersten Gliederungsebene entsendet.

b. Die ÖCU Mehrfachmitgliedschaft durch Doppelverankerung oder Mehrfachverankerung

Vereine, die kraft Satzung rechtlich verselbständigte Vereinsabteilungen in Form von rechtsfähigen oder nichtrechtsfähigen Vereinen haben, können eine Mitgliedschaft in beiden Vereinen, dem Hauptverein und der selbständigen Vereinsabteilung, vorsehen. Die Vereinsmitglieder haben insofern eine Doppelverankerung in den Satzungen des Hauptvereins und der Vereinsabteilung und dadurch die ordentliche Mitgliedschaft in beiden Vereinen. Trotz der Mitgliedschaft in beiden Vereinen, können die Mitgliedsrechtsrecht und Mitgliedschaftspflichten so ausgestaltet sein, dass diese sich im Grundsatz nur auf die jeweilige selbstständige Abteilung erstrecken. Zu beachten ist jedoch das nicht entziehbare Recht auf Teilnahme an der Mitgliederversammlung im Hauptverein. In der Mitgliederversammlung einer anderen verselbständigten Abteilung des Hauptvereins muss kein Teilnahmerecht vorgesehen werden. Haben die rechtlich selbstständigen Abteilungen eigene rechtlich selbstständige Unterabteilungen kann sinngemäß eine Mehrfachverankerung vorgesehen werden.

Große Sportvereine mit mehreren, nach Sportarten differenzierten Vereinsabteilungen besitzen öfter eine derartige Organisationsstruktur, um eine Selbstorganisation der Abteilungen zu ermöglichen.

c. Die ÖCU automatisch erworbene Mehrfachmitgliedschaft

 Ein Zentralverein kann derart gegliedert sein, dass er Zweigvereine auf Ortsebene, Bezirksebene oder Landesebene ausbildet. Bei einer entsprechenden Ausgestaltung der Satzung des Zentralvereins sowie der untergeordneten Ebenen kann die Mitgliedschaft in eine Untergliederung (Ortsverein oder Kreisverband) auch zugleich und insofern automatisch die Mitgliedschaft in einer übergeordneten Zwischenstufe (Bezirksverband oder Landesverband) oder in den Zentralverein (Bundesverband) bedeuten. Bei einer solchen automatisch erworbenen Mehrfachmitgliedschaft, handelt es sich um den Erwerb mehrerer Mitgliedschaften durch die Begründung nur einer Mitgliedschaft.

Ein Zentralverein kann jedoch auch derart organisiert sein, dass der Eintritt in einen untergeordneten Verein lediglich eine mehrfach gestufte Mitgliedschaft mit sich bringt. Die untergeordneten Vereine sind dann nicht selbst Mitglieder der übergeordneten Gliederungen, sondern nur die Mitglieder des untergeordneten Vereins sind insofern auf einer weiteren Stufe innerhalb der Verbandsorganisation selbst Mitglied der übergeordneten Gliederung bzw. des eigentlichen Zentralvereins.

 

 

 

Unterstützung

ÖCU ist gegründet worden 1997 und stellt seit 2008 kostenlos Fachinformationen im Internet zur Verfügung. Sie profitieren von dem Angebot und möchten uns unterstützen?

Wie wir uns finanzieren

Oft fragen uns unsere NutzerInnen, wie wir dieses Angebot eigentlich finanzieren. Manchmal fragen wir uns auch selber, wie wir es geschafft haben,  zehntausende von Ressourcen anbieten zu können. Wesentliche Grundlagen des Angebots sind

  • die Mitarbeit von mehreren  AutorInnen, RezensentInnen und RedakteurInnen
  • viel unbezahlte oder unterbezahlte Arbeit des ÖCU Teams
  • der Verzicht der ÖCU - Gesellschafter auf Gewinnausschüttungen
  • der Einsatz von Einnahmen aus der Werbung/Spenden/Veranstaltungen/Evens  für den Aufbau der Inhalte
  • Sponsoring von Unternehmen und Spenden von unseren NutzerInnen.

 

Wofür wir Ihre Unterstützung brauchen

Die qualifizierte Betreuung unserer Angebote braucht viel Zeit. Einzelne Redakteurinnen und Redakteure setzen bis zu einer halben Stelle Zeit für „ihr Angebot“ ein. Dies ist auf Dauer nicht ehrenamtlich Leist bar. Wir halten die Overheadkosten so niedrig wie möglich und verzichten z.B. vollständig auf eigene Geschäftsräume. Aber die technische Infrastruktur, Buchhaltung und erforderliche Organisationsstrukturen sind nicht vollständig kostenlos zu erhalten. Und schließlich wollen wir unsere Angebote nicht nur aufrechterhalten, sondern weiter ausbauen. Wir denken da z.B. an englischsprachige Ressourcen oder individualisierte Informationsangebote, die noch genauer zu Ihren persönlichen Interessenprofilen passen.

Diese Pläne können wir nur mit Ihnen zusammen realisieren!

 

Wie Sie uns unterstützen können

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Sie können uns auch durch Ihre Mitarbeit unterstützen oder Ihre Fachbeiträge bei uns publizieren. Auch jede Stellenanzeige und jeder Werbeauftrag hilft uns, die kostenlose Bereitstellung von Fachinformationen zu finanzieren.

 

 

Spendenaufruf

Den Überblick über die aktuelle Fachliteratur zu behalten, fällt bei der Vielzahl von Neuerscheinungen schwer. In Zusammenarbeit mit öcu Cocktails Schule möchten wir den Ausbau eines umfassenden Rezensionsdienstes für soziale Fachliteratur vorantreiben und eine breite fachliche Diskussion über Neuerscheinungen ermöglichen.

Unterstützen Sie die ÖCU Rezensionen mit Ihrer Spende!

 

Förderverein

Damit wir Ihnen künftig noch mehr kostenlose Fachinformationen und Dienste Förderverein im Sozialwesen zur Verfügung stellen können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Sie können uns über den ÖCU  steuerbegünstigt Spenden zukommen lassen.

 

 

Spenden(wir sind noch nicht fertig in Arbeit)

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Der Finanzamt wurde zuletzt mit Freistellungsbescheid v. vom Finanzamt unter Steuer-Nr für den Zeitraum 2000 bis 2021 als gemeinnützig anerkannt.

Spenden sind nach § 10b EStG; § 9 Abs.1 Nr. 2 KStG und § 9 Nr. 5 GewStG  steuerlich absetzbar. Für Beträge bis 300,00 EUR genügt als Nachweis gegenüber dem Finanzamt der Überweisungsbeleg. Für Beträge über 300,00 EUR stellen wir auf Wunsch gerne eine Zuwendungsbescheinigung aus (§ 50 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 EStDV).. Bitte geben Sie bei der Überweisung Ihren Namen und Ihre Postanschrift an. Bei Fragen wenden nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

 

 

Mitarbeiten Der ÖCU

Sie erkennen das Potential von ÖCU als Drehscheibe sozialer Fachinformationen? Sie möchten die Angebote von ÖCU nicht nur für sich nutzen, sondern sie auch mitgestalten als auch Brennpunkt für Ihre Unternehmen? Dann bietet Ihnen ÖCU vielfältige Möglichkeiten, Ihre Kompetenzen und Erfahrungen einzubringen im Bereich  Bar und Gastronomie.

•             Honorartätigkeiten

•             ÖCU-Publizieren

•             ÖCU-Rezensieren

•             ÖCU-Redaktionelle Mitarbeit

•             ÖCU-Redaktionelle Verantwortung

•             Ein eigenes ÖCU Portal

•             Programmierung & Design

•             Presse, Marketing und Vertrieb

•             Neue PASSENDE Projekte für ÖCU

Honorartätigkeiten

Die Angebote von ÖCU sind über die Jahre so umfangreich geworden, dass wir einige Angebote nicht mehr rein ehrenamtlich aufrechterhalten können. Daher benötigen wir immer wieder die Unterstützung von Honorarkräften, sowohl für begrenzte Projekte als auch für langfristig anfallende Aufgaben.

Aktuell benötigen wir in folgenden Bereichen Unterstützung

•             Mitarbeit bei der Redaktion von ÖCU Homepage Portal

•             Mitarbeit bei der ÖCU Cocktailschule

•             Lektorat für das ÖCU Cocktails Lexikon

•             Vertrieb Stellenmarkt.

Interessiert an weiteren Informationen? Bitte schreiben Sie uns, gerne mit einer kurzen Information zu Ihrer Person.

ÖCU-Publizieren

ÖCU bietet mit seinen unterschiedlichen Formaten und vielfältigen Portalen für jede Publikationsabsicht die optimale Online-Basis. Die Veröffentlichungen können von einer wirtschaftlichen Arbeit über einen Fachbeitrag bis zur Pressemeldung reichen. Ob Sie von einer Tagung berichten, ein sozialrechtliches Urteil kommentieren, ein erfolgreiches Suchthilfekonzept vorstellen oder nützliche Formulare für die Schuldnerarbeit bereitstellen möchten: Wir freuen uns auf Ihren Beitrag und finden für Sie die beste Publikationsmöglichkeit bei ÖCU.

ÖCU-Rezensieren

Sie möchten sich kritisch mit aktueller Fachliteratur auseinandersetzen? Egal ob Sie ExpertIn sind, über umfassende Praxiserfahrung verfügen oder als StudentIn Studienliteratur sichten, wir bieten Ihnen den Rahmen für eine produktive Rezensionstätigkeit.

ÖCU-Redaktionelle Mitarbeit

ÖCU hat viele Facetten, z.B. Open Access Repository, Rezensionsdienst, Nachrichtenportal, Ezine zum Thema Sozialraum, Fachportal für ErzieherInnen oder zum Vereinsrecht. Finden Sie sich von einem unserer Angebote besonders angesprochen? Dann wenden Sie sich direkt an die verantwortliche Redaktion. Ihre Mitarbeit wird willkommen sein! Oder wissen Sie noch nicht, wo Sie am besten andocken können? Dann beschreiben Sie Ihre Interessen und Ressourcen in einer Mail an die Geschäftsführung von ÖCU.

ÖCU-Redaktionelle Verantwortung

ÖCU setzt ausschließlich auf redaktionell betreute Angebote, bei denen eine verantwortliche RedakteurIn für die Qualität der Fachinformationen einsteht. Sie können über die redaktionelle Mitarbeit in eine verantwortliche Position hineinwachsen oder sich auf Ausschreibungen in unserem ÖCU Newsletter bewerben.

Ein eigenes ÖCU Portal

Sie haben schon ganz konkrete Vorstellungen von Ihrem sozialen Onlineprojekt? Dann sind wir vielleicht der ideale Partner, mit dem Sie Ihre Idee zum Erfolg führen. Wir bieten technisches Know-how, Projekterfahrung, eine großes Domainportfolio, Inhalte (Rezensionen, Links, Nachrichten, Lexikonbeiträge) zu allen sozialen Themenfeldern und öffentlichkeitswirksame Vernetzung. Wenden Sie sich mit einer kurzen Projektskizze oder Projektidee an die Geschäftsführung von ÖCU.

Programmierung & Design

Sie kennen sich in der Sozialwirtschaft aus und verfügen über Kompetenzen in den Bereichen Graphik, Programmierung, Serverbetrieb und IT-Beratung? Sowohl für eigene Portale wie für Kundenprojekte benötigen wir immer wieder personelle Ressourcen. Sie können uns gerne ein Profil per E-Mail zukommen lassen, damit wir Sie bei der Auftragsvergabe berücksichtigen können.

Da ÖCU keine Festanstellungen vornimmt, bitten wir von Stellenbewerbungen abzusehen. Wir freuen uns auch über ehrenamtliche Unterstützung unserer Projekte!

Presse, Marketing und Vertrieb

Oft werden wir vollständig von der Entwicklung und Umsetzung toller Projekte in Anspruch genommen, so dass Öffentlichkeitsarbeit und Verbreitung der Angebote zu kurz kommen. Falls Sie uns helfen möchten, ÖCU bekannter zu machen, freuen wir uns über ehrenamtliche Mitarbeit. Sofern wir Aufträge zu vergeben haben, veröffentlichen wir dies über den ÖCU Newsletter.

Neue Projekte

Sie haben bei unseren Angeboten noch nicht das gefunden, was Sie begeistert? Sie könnten bei ÖCU ganz neue Ideen einbringen? Wenn Sie neben einer spannenden Idee auch den Willen zur Umsetzung mitbringen, werden wir gerne mit Ihnen gemeinsam überlegen, wie eine Zusammenarbeit aussehen kann. Wir sind für alle Ideen offen, die mit Fachinformationen für die GASTRO Wirtschaft in Verbindung stehen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Lesen Sie weiter über die vielfältigen Publikationsmöglichkeiten bei ÖCU.

 

Statuten des Unions

.................. ÖCU ....................

Österreichische Cocktails Union

 

 

Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

 

Der Union  führt den Namen Österreichische Cocktails Union.

Er hat seinen Sitz in 1160 Wien , Degengasse 4 /...... und erstreckt seine Tätigkeit derzeit auf das Bundesland Wien.

 

Die Errichtung von Zweigvereinen in ganz Europa ist beabsichtigt (bitte melden, wenn diesbezüglich Interesse verhanden).

 

 

Zweck

 

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt:

Die Weitergabe von Wissen über Cocktails

  • Entstehung
  • Geschichte
  • Aktueller Stand

Den rechtlichen Schutz von Cocktailnamen, Cocktailrezepten und ihrer Erfinder.

Die Förderung des Schöpfergeists bei der Kreation von Cocktails.

Eine Ausbildung Fachkraft für Gastgewerbe und Gastronomie mit Lehrgang Ausbildung Vollzeitausbildung In den Berufs-qualifizierenden Lehrgängen. Als Fachkraft im Gastgewerbe erwerben Sie einen anerkannten Berufsabschluss der Ihnen in der Gastronomie alle Türen öffnen wird. ... Nach dem Ausbildungsrahmenplan werden folgende Lernfelder unterrichtet: Lernfeld ... Unterricht findet in den Schulungsräumen des Bildungsparkes und der Kooperationspartner statt. z.B. (Wifi,Bifi, Wko,FFG,.....)
Weiterbildung – Tourismus / Gastgewerbe Ausbildungsschwerpunkt Gastronomie
 Es lassen sich verschiedene Kurse absolvieren und finden um sich weiter qualifizieren zu können.

 

und vieles mehr…………………….

 

Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks

 

 

Als ideelle Mittel dienen

 

a)     das Anbieten von Cocktailmixkursen

b)      fachspezifische Vorträge

c)    das Organisieren von einschlägigen Veranstaltungen (Cocktailpartys, Diskussionen)

d)      die Einrichtung einer Homepage

e)     die Errichtung  einer  Vereinsbibliothek für alle Mitglieder

.f)  die Errichtung  einer ÖCU Mobile App,  Anwendungssoftware (Application Software) allgemein für Operating System (Windows, Android, Apple Mac OS)

in allen App- Store zu finden ist  "Projekt in Arbeit Zur Zeit" .

g)      .................................................................................................................................................

 

(2)   Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch

 

a)      Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge

b)      Erträgnisse aus Events und Veranstaltungen

c)      Sponsoren

d)      Kurse

e)      Spenden

 

 

 Arten der Mitgliedschaft

 

 Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder.

 

Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrags fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die hiezu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.

 

 

Erwerb der Mitgliedschaft

 

       Mitglieder des Vereins sein können alle physischen Personen,  die das 18. Lebensjahr vollendet haben

sowie juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften werden.

 

Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.

 

Bis zur Entstehung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern durch die Vereinsgründer, im Fall eines bereits bestellten Vorstands durch diesen. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Entstehung des Vereins wirksam. Wird ein Vorstand erst nach Entstehung des Vereins bestellt, erfolgt auch die (definitive) Aufnahme ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder bis dahin durch die Gründer des Vereins.

 

Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstands durch die Generalversammlung.

 

 

Beendigung der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften durch Verlust der Rechtspersönlichkeit, durch freiwilligen Austritt und durch Ausschluß.

 

Der Austritt kann nur zum Ende jeden 3. Monats ( = Quartalsende ) erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens ein Monat vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.

 

Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieses trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung unter Setzung einer angemessenen Nachfrist länger als sechs Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt.

 

Der Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzung anderer Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden.

 

Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im genannten Gründen von der Generalversammlung über Antrag des Vorstands beschlossen werden.

 

 

Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen und den Ehrenmitgliedern zu.

 

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.

 

 

 

Vereinsorgane

 

Organe des Vereins sind die Generalversammlung

der Vorstand

die Rechnungsprüfer

und das Schiedsgericht

 PS: Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.und Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung Wiederwahl wird . Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.

 

Generalversammlung

 

Die Generalversammlung ist die „Mitgliederversammlung“ im Sinne des Vereinsgesetzes . Eine ordentliche Generalversammlung findet statt………..

 

Eine außerordentliche Generalversammlung findet auf

 

a.       Beschluß des Vorstands oder der ordentlichen Generalversammlung,

b.      schriftlichen Antrag von mindestens einem Hefte der Mitglieder,

c.       Verlangen der Rechnungsprüfer

d.      Beschluß eines gerichtlich bestellten Kurators

 

binnen vier Wochen statt.

 

 

Anträge zur Generalversammlung sind mindestens drei Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail einzureichen.

 

Gültige Beschlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung – können nur zur Tagesordnung gefaßt werden.

 

Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.

 

Die Generalversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlußfähig.

 

 

 

 

Aufgaben der Generalversammlung

 

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:

 

Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und für außerordentliche Mitglieder;

Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft;

Beschlußfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins;

Beratung und Beschlußfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen.

 

 

(1)   Einrichtung eines den Anforderungen des Vereins entsprechenden Rechnungswesens mit laufender Aufzeichnung der Einnahmen/Ausgaben und Führung eines Vermögensverzeichnisses als Mindesterfordernis;

(2)   Erstellung des Jahresvoranschlags, des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses;

(3)   Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des § 9 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a – c dieser Statuten;

(4)   Information der Vereinsmitglieder über die Vereinstätigkeit, die Vereinsgebarung und den geprüften Rechnungsabschluss;

(5)   Verwaltung des Vereinsvermögens;

(6)   Aufnahme und Ausschluss von ordentlichen und außerordentlichen Vereinsmitgliedern;

(7)   Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereins.

 

 

Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder

 

Der Obmann Den Hr. Dr. Osama kloub führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Die Schriftführin  Die Fr. Christine Müller unterstützt den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte.

 

Der Obmann Den Hr. Dr. Osama kloub vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des Obmanns und der Schriftführerin, in Geldangelegenheiten (vermögenswerte Dispositionen) des Obmanns und des Kassiers/der Kassierin. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds.

 

Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich von den Vorstandsmitgliedern erteilt werden.

 

Bei Gefahr im Verzug ist der Obmann den Herr Kloub berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstands fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.

 

Der Obmann Kloub führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand.

 

Die Schriftführin  Fr. Müller führt die Protokolle der Generalversammlung und des Vorstands.

 

Der/die Kassier/in ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereins verantwortlich.

 

Im Fall der Verhinderung treten an die Stelle des/der Obmanns/Obfrau, des Schriftführers/der Schriftführerin oder des Kassiers/der Kassierin ihre Stellvertreter/innen.

 

 

§ 14: Rechnungsprüfer

 

Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung Wiederwahl wird . Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.

 

Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle sowie die Prüfung der Finanzgebarung des Vereins im Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel. Der Vorstand hat den Rechnungsprüfern die erforderlichen Unterlagen vorzulegen und die erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Die Rechnungsprüfer haben dem Vorstand über das Ergebnis der Prüfung zu berichten.

 

Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 8 bis 10 sinngemäß.

 

Schiedsgericht

 

Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht berufen. Es ist eine „Schlichtungseinrichtung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach den §§ 577 ff ZPO.

 

Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum/zur Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.

 

Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidung nach Gewährung beiderseitigen Gehörs bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.

 

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